Rückblick und Dank

Montag 19. September 2011, nachmittags um halb drei, hinter dem Zentrum Eymatt:

kühl, nass, unfreundlich – Anlass: „Jetzt hemmer euses Bänkli“ am sonnige Plätzli!

Wer Sonne im Herzen hat, hat immer was Sonniges mit sich! Viele von Ihnen dachten so und folgten unserer Einladung.

 

Das Bänkli rückte kurzerhand für unsere kleine Feier näher zur Cafeteria Eymatt, sodass unsere Gäste drinnen und draussen Platz nehmen konnten.

Für den Segen Gottes, den Anita Troxler mit würdigen Worten über das Bänkli und alle Benützer sprach, störten die einzelnen Regentropfen kaum. Danach durften einige Heimbewohner/innen die Sitzbank das erste Mal benutzen.

 

Für den geschichtlichen Rückblick, sowie den Dank der Gemeinde von Alois Furrer, zog es uns alle an die gemütlichen Wärme ins Eymatt. Mit Handorgelbegleitung von Tilla Garn sang die grosse Eymattfamilie das umgeschriebenen Lied: „Uf em Bänkli vor em Eymatt“. Bei Kaffee und Kuchen genossen wir den Nachmittag im Kreis von Gross und Klein, Alt und Jung.

 

Wie eine Spinne ihr Netz spannt, so zog die Frauengemeinschaft die Fäden zu den vielen Helfer/innen, bis die Sitzbank ihren Platz unter dem Lindenbaum im Eymatt hatte. Die „freiwilligen Gruppe Eymatt“ unter der Leitung von Bernadette Frey, das Personal vom Eymatt, sowie Frau Ruby Zwyer sind für uns ganz besonderes tragende Netzknüpfer/innen geworden, Ihnen allen unseren besondern Dank. Wir freuen uns jedenfalls aufs nächste Netzspinnen, vielleicht auf dem Bänkli hinterm Eymatt!